Drei Münchner machten sich auf den Weg zu Gabi und Germut Bielitz nach Grainau. Die nicht allzu früh geplante Abfahrt verzögerte sich unverhofft aufgrund des üblichen Staus am Ende der A95 Richtung Garmisch.

Bei bestem Wander- und Badewetter trafen sich 10 Teilnehmer am Weßlinger S-Bahnhof. Unsere Tour führte am idyllischen Moorsee vorbei. Wir besichtigten die alte Kirche Maria Himmelfahrt, die auf einer kleinen Anhöhe über dem Weßlinger See steht. Unser Weg führte dann hinaus über Wiesen, Felder und einem schönen schattigen Waldstück bis zum Wörthsee. Da die meisten Badesachen im Rucksack hatten, genossen einige die Abkühlung im See. Das Gasthaus Raabe am See hatte einen schönen Tisch zum Mittagessen für uns reserviert. Wir genossen das gute Essen und den Blick aufs Wasser. Zwei Teilnehmer fuhren mit der S-Bahn ab Steinebach zurück. Auf dem Rückweg besichtigten wir in Auing eine kleine Kapelle am Wegesrand und nach einer kurzen Rast erwartete uns ein Stück auf der Landstrasse bis Meiling. Dort suchten wir beim Sepplwirt den schattigen Biergarten auf und nach Kaffee und riesigen Eisbechern führte uns nun der Weg durch Wiesen sowie einer schattigen Eichenallee wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt Weßlinger See.

Brigitte Renner-Nagelmüller

Für das Wochenende des Sektionstreffen war leider sehr schlechtes Wetter vorhergesagt. Die Hälfte der Reservierung wurde deshalb abgesagt. Aber der Wetterbericht irrte! Auf der Hinfahrt goss es noch in Strömen. Aber der Aufstieg war trocken und am Nachmittag konnten 8 unbeirrbare Sektionsmitglieder herrliche Sonne in den neuen Liegestühlen genießen.

Für Genießer hat der Wirt auf vor der Ostpreußenhütte einen Barfußpfad angelegt. Auf Wunsch legt er auch heiße Kohlen aus. Einfach mal ausprobieren!

Cornelius Chucholowski

Zu Viert wanderten wir vom Wanderparkplatz (801 m) in Bayrischzell ca. 4 km entlang dem Bachbett des Aubachs, der sich allerdings nicht sehen ließ, folgten dann einem kleinen schmalen Pfad steil bergauf bis zur Niederhofer Alm (1064 m). Weiter ging es über die Klarer Alm durch eine herrlich blühende Wiesen bis zu einer Abzweigung „Seeberg 45 Minuten“. Drei entschlossen sich spontan doch zur Seebergspitze aufzusteigen. Eine wanderte gemütlich bis zur Neuhütte (1232 m) und wartete dort auf einer Wiese mit wunderschöner Aussicht umgeben von neugierigen Kühen. Wie sich herausstellte, war bei der Zeitangabe „45 Minuten“ wohl eher an Joggerinnen gedacht worden, die doch sehr fitten Bergwanderinnen brauchten für den Weg zum Gipfel rauf und runter 2 ½ Stunden. Nach einer kurzen Rast ging es jetzt wieder gemeinsam auf einem Bergpfad in vielen Serpentinen zurück zum Ausgangspunkt.

Irmgard von der Herberg

Die Tour rund um den Schwarzenberg am 28. Juni 2014 war zum Glück um einen Tag vorverlegt worden- der darauffolgende Sonntag hätte bei strömenden Regen wohl niemanden gelockt. So schritten wir selbdritt (mehr Ab- als Zusagen !) durch die herrlich wechselnde Baum-, Alm- und Wiesenlandschaften immer links um den dicht mit hohen Bäumen zugewachsenen Bergkegel, der wohl seinerseits kein Wegesystem aufweist. Hinauf die steilen Salinentreppen und -wege,  - es ist eine abwechslungsreiche und lange Wanderung. Ab Gasthof und Berg Adershof wählten wir den Rückweg mit Blick auf den Chiemsee, immer am Waldrand entlang, quer über Wiesen, in den kühlen Wald eintauchend, auf Rinderweiden endend, an wunderschönen Gehöften vorbei, bis wir wieder auf der Seiseralm ankamen und dort bei Kartoffelsuppe den Blick über den Chiemgau erneut genossen.

Ulrike v. Hase-Schmundt