Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE

/* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:none; mso-hyphenate:none; text-autospace:ideograph-other; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-theme-font:minor-fareast; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}

Die Tour Bad Wiessee – Lenggries sollte eine Trainingstour für die Transalp später im August sein.

Mit dabei waren Nepomuk Chucholowski und Eckhart Arnold. Ursprünglich für Samstag, den 27. Juni geplant, haben wir – wegen eines durchziehenden Unwetters die Tour spontan auf Sonntag verlegt und sind auch erst spät am Vormittag losgefahren. Das Wetter war inzwischen sonnig, aber immer noch windig, und, wie wir später feststellen sollten, einige Abschnitte des Weges nass bis matschig.

Von Gmund am Tegernsee ging es zunächst auf der westlichen Seite längs des Sees durch Bad Wiessee bis nach Altwiessee. Von dort fuhren wir zügig einen langen, stetig leicht ansteigenden Weg entlang des Söllbachs in die Berge hinein. Das erste Ziel sollte die Seekarspitze sein. Der Weg dorthin bog nach ca. 10 km ab und führte auf einer steilen, ohne gelegentliches Absteigen kaum zu bewältigenden Schotterpiste aufwärts. Danach schloss sich ein längeres Stück über eine noch regennasse und teilweise morastige Alm an. Bevor wir auf dem Gipfel der Seekarspitze ankamen wurde noch eine kleine Rast eingelegt. Der Weg zum Gipfel war ohne hin nicht befahrbar, so dass das Rad teils geschoben, teils geschultert werden musste, was wir der Vorsicht halber auch auf dem ersten Stück des Abstiegs vom Gipfel taten. Der Gipfel selbst gewährt eine schöne Aussicht auf die bayerischen Voralpen.

Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE

/* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:none; mso-hyphenate:none; text-autospace:ideograph-other; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-theme-font:minor-fareast; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}

In kurzer Zeit legten wir dann den eher trailartigen Weg zur Lenggrieser Hütte zurück, wo eine kräftige Suppe Eckharts zuvor etwas nachlassende Kondition erfolgreich wiederherstellte. Ein Genuss war danach die lange, bequeme Abfahrt zum Hirschbachtal. Von dort ging es zum zweiten Aufstieg in Richtung Geierstein. Am Gifpel vorbei bewegten wir uns auf die letzte Abfahrt zu, die in der Internetbeschreibung, an der wir uns orientiert hatten, als „Highlight“ beschrieben war. Tatsächlich handelte es sich dabei aber um einen schmalen, geschlängelten Wanderpfad, der sicherlich nicht als Trail gedacht und vermutlich auch nur für Downhill-Fahrer mit Vollschutz ohne größeres Risiko zu bewältigen ist. Für uns hieß das immer wieder kurze Strecken fahren, dazwischen Schieben oder Tragen, bis wir das letzte Stück zum Bahnhof gemütlich ausrollen lassen konnten.

Alles in allem war's aber eine sehr schöne Tour.

Eckhart Arnold